Die Todesserie der an in Narkose verstorbenen Tiere im Tiergarten Schönbrunn reißt nicht ab. Panda „Long Hui“, Tiger „Kyra“, Tapir „Tibi“ und Robbe „Pedro“ sind in der Narkose verstorben. Da stellt sich mir die Frage, ob die zuständigen Tierärzte nicht imstande sind, die Dosierung der Narkose so zu wählen, dass diese tragischen Vorfälle endlich ein Ende nehmen. Die Aussage seitens des Tiergartens, dass bei Narkosen immer ein Risiko bleibt, kann und darf nicht immer als Ausrede herhalten.
Gabriele Hirsch, Breitenfurt
Erschienen am So, 21.11.2021
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