Treffender, als es der Herr Chefredakteur Klaus Herrmann unter ,,Politiker-Virus“ schreibt, kann man es nicht mehr formulieren, denn während die Infektionszahlen explodieren, die Intensivstationen und Särge sich mit Corona-Opfern füllen, reden die bis jetzt besonnenen Landesväter wie zum Beispiel der Salzburger Landeshauptmann davon, dass es Virologen am liebsten wäre, jeden Österreicher in ein Zimmer zu sperren, damit er sich nicht infizieren kann, er aber dann an Depression sterben wird oder verdursten! Entschuldigen Sie, aber so etwas hat bisher noch kein Politiker von sich gegeben und das bei 12.000 Neuinfizierten, vielen Toten und überfüllten Intensivstationen, wo Ärzte händeringend die Politik um Hilfe ersuchen und Schwestern und Pfleger völlig überlastet sind und viele ihren Job aufgeben wollen. Und wenn nun, da es anscheinend keinen anderen Ausweg mehr gibt, hektisch zur Corona-Impfnadel gegriffen wird, andererseits aber Tausende Österreicher nach zwei Impfungen Impfdurchbrüche haben und sich nach überstandener ,,leichter“ Corona-Krankheit laut Sozialministerium statt impfen einmal erholen müssen, kann der dritte Stich nicht die Superlösung sein. Treffend schreibt der Herr Chefredakteur zum Abschluss seiner Kolumne: Also doch Politiker-Lockdown, bevor uns diese Politik noch krank macht!
Heinz Vielgrader, Rappoltenkirchen
Erschienen am Sa, 13.11.2021
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