Das freie Wort

Skandalergebnis

Man sagt verharmlosend zum Grazer Skandalergebnis, es sei auf die karitative Haltung der KP-Obfrau Elke Kahr zurückzuführen. Demnach müssten die Grazer ein verarmtes Volk sein und sich keine Wohnung leisten können. Das lässt sich aber aus der Einkommensstatistik nicht ablesen. Daher müssen andere Gründe vorliegen, die die Grazer in Massen zu einer kommunistischen Partei förmlich hinfluten lassen!

Dr. Josef Mannert, per E-Mail

Erschienen am Di, 28.9.2021

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