Seit Monaten bemühen sich die Feuerwehrkommandanten aus allen Bundesländern um eine rasche Impfung ihrer Kameraden. Vielen schönen Worten und Bekundungen folgte bisher wenig Unterstützung, um rasch an Impfstoff zu kommen. Es gelingt nicht einmal, Restbestände zu erhalten! Zu Recht ist die Geduld der Feuerwehren zu Ende und der Schritt an die Öffentlichkeit als Hilferuf verständlich. Die Gesellschaft steht hinter „ihren“ Feuerwehren und hat kein Verständnis für die Verzögerungen vonseiten des Gesundheitsministeriums. Stellvertretend für die vielen tausend Wehren im ganzen Bundesgebiet, möchte ich die mehr als 63.000 Einsätze der rund 1700 Feuerwehren in Niederösterreich im letzten Jahr näher betrachten. Die Feuerwehrfrauen und -männer waren im Jahr 2020 nicht nur bei Bränden, Hochwasser, Sturm, technischen Einsätzen und anderen Hilfestellungen gefordert, sondern sie leisteten auch wertvolle Unterstützung bei der Bewältigung der Corona-Krise. Mit rund 8 Millionen freiwillig geleisteten Stunden erbrachten die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrmitglieder bei einem durchschnittlichen Stundenlohn von 13 Euro (laut Statistik Austria) in Niederösterreich dabei Leistungen im Wert von über 100 Millionen Euro!!! Danke an alle Freiwilligen, die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr ohne zu fragen für andere Menschen da sind und für unsere Sicherheit sorgen!
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Fr, 28.5.2021
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