„Nach den bisher vorliegenden Plänen der EU, die vorgegebenen Klimaziele zu erreichen, wird nach dem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf gerechnet. Demnach müsste Österreich 30 Prozent seiner Treibhausgase reduzieren, Polen gar nichts!“ Mit solchen Ideen und Ankündigungen seitens der EU-Kommission werden die Menschen nicht aufgeklärt, sondern verunsichert, und es ist nicht verwunderlich, wenn selbst an einer nachhaltigen Klimapolitik interessierte Regierungen, etwa die österreichische, diese Vorschläge ablehnen! Außer bei der „lebenswichtigen Gurkenkrümmungsstrategie“ und den „essenziellen Ölkännchen-Problemen“ haben die Anregungen und Entscheidungen der EU wenig bis nichts Positives bewirkt! Ob es um den globalen Wettlauf um Impfdosen im Speziellen oder die Corona-Pandemie im Allgemeinen ging – die EU hat versagt! Natürlich ist es notwendig, den Klimaschutz ernst zu nehmen und aufgrund der erkennbaren Klimaveränderung (so wie es zurzeit aussieht, erwarten wir wieder eine Eiszeit) nachhaltige Maßnahmen zu setzen. Es ist nicht so, dass die österreichische Bevölkerung nicht motiviert wäre, gegen die Klimaveränderung und für den Umweltschutz zu kämpfen! Gerade deshalb sollte von unseren politischen Verantwortungsträgern ehrlich und klar gesagt werden, was es für die Österreicherinnen und Österreicher konkret bedeutet, dass sich die EU und somit auch Österreich dazu entschlossen haben, die CO2-Emissionen bis 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 zu senken! Eine CO2-Strafsteuer ist der falsche Ansatz, um Österreich klima- und zukunftsfit zu machen. Zu überdenken wäre auch, ob die europaweite „Panikmache“ über eine knapp bevorstehende, jedes Leben zerstörende Klimakatastrophe und die dramatischen Inszenierungen radikaler Klimaschützer, die sogar das Kinderkriegen und Haustiere verbieten wollen, die richtigen und effizienten Wege sind, die Bevölkerung vom Klimaschutz zu überzeugen!
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