Was wissen und verschweigen China und die Weltgesundheitsorganisation (WHO)? Nach Äußerungen von US-Regierungsbeamten und dem „Wall Street Journal“, dass das Corona-Virus möglicherweise doch seinen Ursprung in einem Labor in Wuhan hatte, brennt bei der WHO der Hut. Bei einem eilig angesetzten Treffen in Genf will man über die Labor-Theorie beraten. Brisant, war doch ein Team der WHO im Jänner nach Wuhan gereist, um der Welt zu vermelden, dass das Virus wahrscheinlich von Tieren auf Menschen übertragen wurde. Einen Labor-Ursprung wollte man nicht gänzlich ausschließen, hielt diesen aber für „extrem unwahrscheinlich“. Dass sich China mit allen Mitteln gegen die Labor-Vorwürfe wehrt und an einer Aufklärung nicht interessiert ist, kann jeder verstehen. Im Falle eines Beweises könnten auf China weltweite Regressforderungen in unvorstellbarer Höhe zukommen. Der Hamburger Nano-Physiker Roland Wiesendanger drängt auf weitere Untersuchungen nach dem Ursprung der Corona-Viren. Nachdenklich stimmt, dass bereits im November 2019 – also vor Ausbruch der Pandemie – mehrere Mitarbeiter des Wuhan Institute of Virology an grippeähnlichen Symptomen schwer erkrankten und in einem Spital behandelt werden mussten, wo ein Arzt sogar verstorben ist. Wenn bei Forschungen an Corona-Viren mehrere Mitarbeiter gleichzeitig erkranken, ist dies nach Meinung von Forschern „höchst eigenartig“! Es gibt zu denken, dass in einer Welt, in der Menschen bis zum Mars fliegen, es nicht möglich ist, den Ursprung des Corona-Virus zu finden? Höchste Zeit, dass die Wahrheit ans Tageslicht kommt!
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Do, 27.5.2021
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