Wie Dr. Wallentin in „Offen gesagt“ völlig richtig schreibt, muss man zwischen hausgemachter und importierter Armut unterscheiden. Man kann nicht ungeregelt Menschen, die kaum arbeitsmarkttauglich sind und sich an die Sozialsysteme wenden, uneingeschränkt als „Flüchtlinge“ etikettiert ins Land holen und dann über „soziale Benachteiligung“ oder „Kinderarmut“ klagen, die dann „gerechterweise“ durch zusätzliche Leistungen an Menschen, die nichts in das Sozialsystem eingezahlt haben und das in Zukunft auch nur sehr eingeschränkt, wenn überhaupt, machen werden, ausgeglichen werden müssen. Aber dieses Problem ist nicht das einzige, das importiert wird und autochthon teilweise deutlich geringer ausgeprägt ist: – Kriminalität, wenn man sich die Medienberichte und die Herkunft von Gefängnisinsassen ansieht – Frauenfeindlichkeit und damit verbundene Diskriminierungen oder gar Verbrechen – religiöser und ideologischer Wahnsinn bis hin zur Terrorbereitschaft – steigende Arbeitslosigkeit, weil weniger Jobs geschaffen werden, als „internationale“ Jobsuchende auf den heimischen Arbeitsmarkt drängen – Gefährdung des Gesundheitssystems, weil immer mehr Anspruchsnehmer einer gleichbleibenden oder geringer wachsenden Zahl von Einzahlern gegenüberstehen – Umwelt- und damit Klimabelastung durch zusätzliche Emissionen, primär bedingt durch den starken und weiterhin zunehmenden Transitverkehr. Alles ohne Anspruch auf Vollständigkeit und beliebig fortsetzbar, doch politisches Herumreden, Verallgemeinern, Bagatellisieren und Verharmlosen bringen nichts, weil man Probleme nur lösen kann, wenn man alle Fakten in der richtigen Gewichtung berücksichtigt.
Mag. Martin Behrens, Wien
Erschienen am Do, 27.5.2021
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