Politiker betonen gerne, dass ihnen der Kampf gegen die Auswirkungen des Klimawandels und der Schutz von heimischem Grund und Boden ein besonderes Anliegen ist, aber in der Praxis schaut das ganz anders aus: Glyphosat darf weiterhin Wald und Flur vergiften; der geplanten Traisental-Schnellstraße S 34 zwischen St. Pölten und Wilhelmsburg sollen riesige Flächen an wertvollem Bauernland geopfert werden; in der niederösterreichischen Landeshauptstadt wird auf Kosten von Bäumen und Grünland weiter wild drauflosgebaut, obwohl schon jetzt Tausende Wohn- und Geschäftsflächen leer stehen; ein Fußballplatz soll dort – anstatt ihn zu sanieren – „umgesiedelt“ und damit anderswo wieder Grünland (u. a. für Parkplätze) versiegelt werden; ein Park wird für ein, an dieser Stelle völlig ungeeignetes „Kinderkunstlabor“ teilweise zubetoniert – und als „Belohnung“ für all diesen Umweltfrevel möchte St. Pölten auch noch „Klimahauptstadt 2024“ werden. Und was ist die Moral davon? Umweltvergiftung und Beton!
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