Ex-ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehner (Studentenname „Django“) versucht sich wieder einmal als Heckenschütze, wenn es sich um seinen unmittelbaren Nachfolger Sebastian Kurz handelt. Seine Empfehlung, sein „Amt ruhen zu lassen“, bis die erhobenen Vorwürfe geklärt sind, entbehrt nicht einer gewissen Komik und ist ein gewaltiger Trugschluss: Die Verfassung sieht vor, dass während der „Ruhezeit“ Vizekanzler Kogler an seine Stelle träte, was große Verwunderung auslösen würde; und sollte das Ermittlungsverfahren eingestellt werden, etwa nach Monaten, käme der ruhend Gestellte mir nix, dir nix wieder an seinen alten Platz zurück? Weltferner geht es wohl nimmer, Herr Ex-Vizekanzler Mitterlehner! Das verwerfliche „Nachtreten“, wenn ein Parteifreund attackiert wird, dürfte eine Charaktereigenschaft Mitterlehners sein. Nicht umsonst ritt er heftige schriftstellerische Attacken gegen seinen Nachfolger Sebastian Kurz in einem Buch, das 2020 erschien – immerhin vier Jahre nach seinem politischen Abgang. Es wäre für Sie selber besser, Herr Mitterlehner, Sie hätten geschwiegen!
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