Ohne Frage ist jeder Mord und jede Gewalttat an einer Frau in gleicher Weise tragisch und jede Frau in gleicher Weise schützenswert. Doch wenn man die politische Korrektheit einmal kurz beiseite lassen dürfte, dann könnte man auch offen aussprechen, dass sich diese Gewalt in hohem Maße – freilich keineswegs ausschließlich – im Milieu von Migranten bzw. Personen mit Migrationshintergrund abspielt. Für die betroffenen Frauen wäre es effizienter, gezielt präventive Maßnahmen zum verstärkten Schutz von Frauen und Kindern in diesen Kreisen zu setzen, als alle männlichen Einwohner in Österreich pauschal unter Täterverdacht zu stellen und allen weiblichen Einwohnern pauschal Opferstatus zuzuerkennen, auch wenn sie dies gar nicht wollen.
Mag. Christoph Kopf, Breitenfurt
Erschienen am Sa, 8.5.2021
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