Der inhaftierte Kreml-Kritiker Alexej Navalnij hat nach mehr als zwei Wochen Hungerstreik ernste gesundheitliche Probleme. Es ist sogar mit einem Herzstillstand zu rechnen, da bahnt sich eine Tragödie an. Nun tauchen allerdings ein paar Fragen auf. Der Mann kam in seiner Heimat Russland mit einem Nervengift in Kontakt, nur mit viel Glück konnte er in Deutschland gerettet werden. Nach seiner Genesung machte er sich gleich per Flugzeug auf den Weg nach Moskau, niemand hat ihn gezwungen. Dort wurde er nach der Ankunft verhaftet und später in ein Straflager verfrachtet. Na so was, mit so einer Aktion hat er nicht gerechnet, doch was hat er sich eigentlich dabei gedacht? Vielleicht hat er geglaubt, man werde für ihn den roten Teppich ausrollen und ihn mit Blasmusik empfangen. Oder möchte dieser Herr unbedingt als Märtyrer in den Geschichtsbüchern stehen? Wie auch immer, im Falle seines Todes drohen die Amis wieder einmal mit Konsequenzen. Diese Heuchler, wenn der türkische Präsident Tausende Unschuldige für mehrere Jahre in seinen Kerkern verschwinden lässt, rühren sie kein Ohrwaschl.
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