Eigentlich unfassbar, was im Zusammenhang mit dem Anschlag in Wien alles passiert ist. Der Attentäter selbst wurde wegen mehreren Delikten, auch wegen Terrorverdacht, zu einer fast zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Seit der Tat wurden 15 Personen, die mit ihm engen Kontakt hatten, verhaftet, darunter 8 Vorbestrafte, 4 davon wegen des Terrorparagrafen. Er konnte sich merkwürdigerweise problemlos Kriegsgerät beschaffen und trotz seines gescheiterten Versuchs, im benachbarten Ausland Munition zu organisieren, was auch den hiesigen Behörden gemeldet wurde, passierte nichts. Jetzt geht es nicht darum, Schuldzuteilungen zu machen, sondern Strukturen zu schaffen, die in Zukunft die Wahrscheinlichkeit solcher Attentate auf ein Minimum reduzieren.
Mag. Martin Behrens, Wien
Erschienen am So, 8.11.2020
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