Endlich traut sich eine Bundesministerin, die Strafen für Raser, Alkoholisierte am Steuer und Unverbesserliche drastisch zu verschärfen. Ich sehe absolut nicht ein, dass alkoholisierte Raser, die bei einem Unfall Menschenleben auslöschen und Familienglück zerstören, wegen zu hoher Strafen jammern. Oft bekommen solche Täter eine Strafe, die sie mit Fußfessel für einige Monate absitzen können. Es kann im Straßenverkehr immer etwas passieren, durch unglückliche Umstände, Gebrechen usw., aber alkoholisierten Rasern, die Unfälle mit Todesfolge auslösen, gehört der Führerschein und ihr Fahrzeug auf Lebenszeit entzogen. Und für alle, die skeptisch sind und es noch immer nicht glauben wollen, hier mein Vorschlag: Fahren Sie einmal von Eisenstadt-Ortsende Richtung Neusiedl, schauen Sie sich die Autowracks an, die auf dem Polizei-Prüfplatz abgestellt sind, und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, dann werden Sie wissen, was ich mit „Schlachtfeld Straße“ gemeint habe.
Gottfried Schmidl, Draßburg
Erschienen am Do, 24.9.2020
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