Beinahe täglich hört man von irgendeinem der Regierungsmitglieder, dass das Ende mancher Einschränkungen von der Verfügbarkeit eines Impfstoffes abhängig ist. Was sollte sich dadurch denn ändern, das eine solche Aussage rechtfertigt? Sollen die Einschränkungen gelten, bis 9.000.000 Personen geimpft sind? Mit einem Impfstoff, der jahrelang erprobt werden muss, um eventuelle Folgeschäden zu erkennen? Glaubt man ernsthaft, dass sich 99,8% der Bevölkerung freiwillig gegen Corona impfen lassen, obwohl nie Symptome vorhanden waren? (Bei der lange verfügbaren Grippe-Impfung machen das gerade mal 8%). Das wird nicht passieren. Wenn man davon ausgeht, dass auch den Regierungsmitgliedern diese Zahlen bekannt sind und ein halbwegs realistisches Denkvermögen vorhanden ist, fragt man sich schon, was mit solchen Aussagen erreicht werden soll. Man sollte von einer Regierung, allen voran Kanzler und Gesundheitsminister, schon erwarten können, dass sie zielführende und realistische Lösungen in Aussicht stellt. Das wäre nämlich ihre Aufgabe.
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