Leserbriefschreiber Franz Vorderwinkler fordert die kurzfristige Einschulung von Arbeitslosen zu Pflegehelfern. Das ist nicht möglich, denn die Ausbildung zu diesem Gesundheitsfachberuf nimmt per Gesetz 1600 Stunden in Anspruch. Unter einem Jahr geht da gar nichts. Auch der Begriff „24-Stunden-Pflege“ ist unkorrekt. Herr Vorderwinkler dürfte die „24-Stunden-Betreuung“ ansprechen. Diese Kräfte aus dem Osten leisten unverzichtbare Dienste. Hochachtung ist angebracht! Sie aber als Pflegerinnen zu bezeichnen, erniedrigt jede ausgebildete Fachkraft. Wie sollen junge Menschen dazu motiviert werden, etwa die dreijährige Ausbildung zum Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger auf sich zu nehmen, wenn sie dann mit den Personenbetreuerinnen in einen Topf geworfen werden? Der Einsatzbereich für Helferinnen aus dem Osten ist klar definiert. Viele Tätigkeiten am Patienten sind ihnen verwehrt.
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