Wenn man verschiedene Tageszeitungen zurzeit aufschlägt, könnte einem das Grausen kommen. Jede(r) ist in seiner Existenz gefährdet und braucht staatliche Hilfe. Es gibt anscheinend keine Unternehmen – speziell im Tourismus –, welche sich in der Hochkonjunktur etwaige Rücklagen für schlechtere Zeiten zurückgelegt haben. Bis Mitte März überschlugen sich ja die wirtschaftlichen Schlagzeilen mit immer neuen Umsatzrekorden und Gewinnen. Es stellt sich nun die Frage, haben diese Unternehmen bis Mitte März umsonst gearbeitet? Was haben sie mit den überbordenden Gewinnen gemacht? Im sogenannten viertreichsten Land läuft anscheinend sehr viel schief. Wie ist es sonst möglich, dass nach ca. 2 Wochen Ausfall fast alle Firmen am sogenannten „Steckerl“ sind? Da passt ja etwas nicht. Dem Staat geht es wie dem lieben Gott und der Polizei. Solange es einem gut geht, braucht niemand diese drei.
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