Es ist kaum auszuhalten, was Regierungsmitglieder und ORF-Sprecher in diesen Zeiten mit der politisch korrekten Gendersprache aufführen. Selbst Gesundheitsminister Anschober hatte diese Woche seine liebe Not und stolperte über mehrere „-innen“. Wie vollkommen sinnentleert und übertrieben diese aktuelle Strömung ist, zeigt sich daran, dass die selbst ernannten oberkorrekten Geister sogar englische Ausdrücke gendern. Es ist gemeinhin bekannt, dass es im Englischen keine männliche und weibliche Beugung gibt. Beispiel, ORF-Radiosprecher entblöden sich nicht, von „Driver“ und „Driverinnen“ zu sprechen. Tut das Zuhören schon weh, und ist das Sprechen mühsam, so ist das Lesen dieser künstlichen superkorrekten Gendersprache nahezu unmöglich. Das weiß jeder, der schon mal versucht hat, einen genderkorrekten Text zu lesen. Es ist nicht einzusehen, dass man dieses Theater über sich ergehen lassen muss, nur weil irgendjemand das forderte und meinte, das würde die Gleichstellung von Mann und Frau fördern. Irrsinn.
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