Entsetzt lesen wir in der Montags-„Krone“ unter dem Titel „Endstation Kochtopf“ von Kambodscha, jenem Land, wo jedes Jahr Zigtausende Touristen wegen der sehenswerten Tempelanlage Angkor Wat hinreisen. In diesem Land müssen jedes Jahr Millionen Hunde für den menschlichen Konsum ihr Leben lassen, so berichten die Tierschützer. Die Hunde werden grausam ertränkt oder erhängt. Sie hängen 30 Minuten, bis sie tot sind, oder sie werden erschlagen. Oft landen die Tiere noch lebend im heißen Wasser, um ihnen das Fell müheloser abziehen zu können. Nie im Leben werden wir in so ein Land reisen, da können die Tempel noch so schön sein. Danke, liebe „Krone“-Tierecke, danke „Vier Pfoten“ für Euren mutigen Einsatz.
Heinz und Christine Vielgrader, Rappoltenkirchen
Erschienen am Do, 13.2.2020
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