Glückwunsch an alle Beteiligten, die es in so kurzer Zeit schafften, dem Ländle fast geräuschlos, also ohne Drohungen und „Ausschließeritis“, eine neue Regierung zu geben. Trotzdem taugt dieses Modell aber nicht als Vorlage für die Verhandlungen im Bund. So war im letzten Koalitionsabkommen in Vorarlberg noch explizit das Nulldefizit gefordert. Im neuen ist davon nichts mehr übrig geblieben. Verteidigt wird dieser „Sündenfall“ damit, dass es so viele neue, große Aufgaben gebe. Neue Herausforderungen gab und gibt es wohl immer. Was aber nicht zu vernehmen war, ob man denn die bisherigen Budgetausgaben auf Einsparungsmöglichkeiten durchforstet habe. Ja, da hält man sich halt lieber das Hintertürchen zur künftigen Wählerbestechung offen.
Reinhard Kaske, Wien
Erschienen am Di, 12.11.2019
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.