"Berg Rechnungen"
Hillary hat hohe Schulden
So sei das Clinton-Lager Millionen Dollar an Saal-Mieten und anderen Aufwendungen für Veranstaltungen schuldig geblieben. Aber die ehemalige First Lady, die eine "Krankenversicherung für Alle" zum zentralen Punkt ihres Wahlkampf
Die Präsidentschaftskandidaten müssen der Behörde in regelmäßigen Abständen Spendeneinnahmen und Ausgaben melden, daher die detaillierten Informationen.
Fettes Konto – aber nur 11 Millionen für Vorwahlkampf
Clinton hatte danach Ende Februar zwar 33 Millionen Dollar an Spenden in der Wahlkampfkasse. Aber nur elf Millionen davon standen ihr für den Kampf um die demokratische Präsidentschaftskandidatur gegen den schwarzen Senator Barack Obama zur Verfügung. Der Rest kam von Spendern, die die Beitragsgrenze für den Vorwahlkampf bereits überschritten haben.
Diese Mittel dürfen nach geltenden Bestimmungen nur für den Hauptwahlkampf verwendet werden. Clinton muss sie zurückgeben, wenn es nicht zur Nominierung als Spitzenkandidatin kommt. Folglich wären Clinton Anfang März für den weiteren Wahlkampf nur noch gut zwei Millionen Dollar geblieben, hätte sie die Rechnungen bezahlt.
Clintons Wahlkampf-Sprecher Howard Wolfson sagte unterdessen, die New Yorker Senatorin sammele nach wie vor "eine beträchtliche Menge" an Spenden. "Der Geldfluss ist gut. Rechnungen werden bezahlt", zitierten Medien Wolfson.
Obama hat auch Schulden – aber bedeutend weniger
Insgesamt gebe es etwa 700 verschiedene Personen oder Stellen, denen sie Geld schuldet - darunter auch die High School in Illinois, die Clinton als Teenager besucht und deren Sporthalle sie Anfang des Jahres für eine Wahlkampfveranstaltung gemietet habe. Dieser Schule schulde sie gut 3.000 Dollar.
Obama ging der „Chicago Tribune“ zufolge mit gut 600.000 Dollar Schulden in den März, aber offenbar aus zeitlichen sowie organisatorischen Gründen und nicht wegen Geldnöten. Nach Abzug der Schuldensumme und nur im Hauptwahlkampf zu verwendenden Spendengeldern immer noch 31 Millionen Dollar zum Ausgeben.
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