Falkner spürt in Linz als kommender Kulturhauptstadt 2009 eine neue „Aufbruchsstimmung“. Kern seiner Idee ist die Schaffung einer neuen Brückenkopfbebauung auf Linzer Seite, direkt an der Donau. Sie soll ein stadtgestalterisches „Gegengewicht“ zum Brückenkopf Urfahr mit dem neuen AEC und seinem Vorplatz sein - und zugleich eine optische Verklammerung der Linzer und der Urfahraner Seite.
„Die Überplattung eines großen Teiles der Unteren Donaulände wirkt wie ein großes Schiffsdeck mit 130 Metern Länge und 25 Metern Breite, das vom Generali-Hochhaus über eine platzartig 30 Meter breite Brücke anstelle des derzeitigen Fußgängerstegs erreichbar ist“, so Falkner.
Auch die Nibelungenbrücke möchte Falkner für Fußgänger und Radfahrer ausbauen und verbessern.
Foto: Architekt Rupert Falkner
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