20.11.2007 12:55 |

Heftige Regenfälle

Erdrutsche fordern mindestens elf Todesopfer

Nach tagelangen heftigen Regenfällen sind auf den Philippinen mindestens elf Menschen durch Erdrutsche und Überschwemmungen ums Leben gekommen. Mehr als 3.000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen, berichtete die Behörde für Katastrophenschutz am Dienstag. Der Tropensturm "Lando" hat im Süden und Osten des Landes mehrere Städte unter Wasser gesetzt.

Fünf Menschen starben am Montag in einem Bergwerk rund 1000 Kilometer südlich von Manila, als dort ein Tunnel einstürzte. Zwei Menschen wurden in der Stadt Surigao unter einem Erdrutsch begraben, drei ertranken in der Stadt Iligan in einem reißenden Fluss.

Besonders tragisch endete eine Überschwemmung in der Nähe der Stadt Cebu: Dort fiel den Wassermassen ein zehnjähriger Bub zum Opfer.

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