Es ist wie auf der Schulbank! Nur, dass eben Köche mit Punkten (maximal 20) statt mit Noten bewertet werden. Und dass bei dieser „Zeugnisverteilung“ ab 13 Punkten eine, ab 15 zwei, ab 17 drei und ab 19 vier der begehrten Hauben vergeben werden. Die Präsentation des Gault Millau 2008 gestern in Wien erwarteten auch Oberösterreichs Spitzen-Restaurants gespannt…
Im brandneuen Gourmet-Führer thront das Tanglberg rund um Küchenchef Rainer Stranzinger mit drei Hauben (17 Punkte) ganz allein vorne. Der Vorchdorfer Feinschmecker-Tempel darf sich somit als bestes Restaurant im Lande bezeichnen. Auch weil die Linzer Verdi von Erich Lukas auf zwei Hauben (16) abgestuft wurde. Ebenfalls zwei Hauben gab es für Tabor-Turm (16) in Steyr, Wengermühle (Schörfling), Verdi Einkehr (Linz), Neuer Vogelkäfig (Linz), Mühltalhof (Neufelden), die Bad Ischler Villa Schratt (15 statt 16) und die Waldschänke (Grieskirchen).
Drei Restaurants wurden neu „behaubt“: der Perger Rösslwirt (14) sowie der Weindlhof in Mauthausen und das Glashaus in Wels (jeweils 13 Punkte).
Foto: Klemens Fellner













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