13.11.2007 14:20 |

Wo die Liebe hinfällt

33-jähriger Inder heiratet Hündin

Ein 33-Jähriger hat in einem Dorf in Indien eine Hündin "geheiratet", um wieder gesund zu werden. Der Mann hatte vor 15 Jahren zwei Hunde getötet und war danach zeitweise gelähmt. Jetzt hofft er, mit der "Heirat" seine Tat wiedergutmachen zu können und zu genesen. Dies berichtete die Zeitung "Hindustan Times" am Dienstag.

Der Mann folgte dem Rat eines Dorf-Astrologen und "heiratete" die Hündin in einer feierlichen Zeremonie in einem Tempel. "Hochzeiten" zwischen Mensch und Tier sind in abgelegenen Regionen Indiens nichts Außergewöhnliches. Man glaubt, Schlechtes damit abwenden zu können.

Auf Rat des Sterndeuters hatten Verwandte des 33-Jährigen die streunende Hündin aufgegriffen, sie gebadet und ihr einen Sari angezogen. Im Tempel legte der Mann dem Tier ein Band um den Hals. Dorfälteste sagen, um später "normal" zu heiraten, müsse man sich von dem Tier nicht extra scheiden lassen.

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