Die Polizei wurde durch einen Tipp aus dem Rotlichtmilieu auf die Sache hingewiesen. Die Verdächtigen wurden bereits ausgeforscht, der mutmaßliche Haupttäter sitzt in Untersuchungshaft.
Bei Hausdurchsuchungen wurden Tatwerkzeuge wie Nagelbretter zum Stoppen des Autos, Schusswaffen, Messer, eine Hacke sowie Überzieh-Hauben und gestohlene Kennzeichen sichergestellt. Wäre der Klagenfurter zu dem Treffen gefahren, hätte er wahrscheinlich keine Chance gehabt, so teuflisch war das Komplott geplant.
Konkurrenz als Motiv
Der Bordellbetreiber hätte zuerst auf dem Parkplatz mit einer Gaspistole angegriffen werden sollen. Mit der Axt wollten ihm die Täter danach die Finger abhacken und hätten laut Polizei durchaus den Tod des Bordellbetreibers in Kauf genommen. Die Verdächtigen nannten bei den Einvernahmen sowohl Raubabsichten als auch Konkurrenzgründe als Motive. Über ihre Identität wurde nichts bekannt. Die Ermittlungen nach Hintermännern des geplanten Anschlags sind laut Polizei Klagenfurt noch nicht abgeschlossen.










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