1. offizielles Foto
Die Band werde nun doch nicht im ehemaligen KZ in der serbischen Hauptstadt spielen, teilten die Organisatoren am Samstag nach einem Bericht der serbischen Nachrichtenagentur Beta mit. Als Grund gaben die Organisatoren demnach den Druck einheimischer und internationaler Medien an, die über die Empörung über das geplante Konzert berichtet hatten.
Am Freitag hatte das Simon-Wiesenthal-Zentrum eine Absage oder Verlegung des Konzertes gefordert. "Ein Konzert an diesem Ort wäre eine Beleidigung der Opfer und der Erinnerung an sie", erklärte der Leiter des Zentrums in Jerusalems, Efraim Zuroff, der sich direkt an den serbischen Präsidenten Boris Tadic gewandt hatte.








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