So, 24. Juni 2018

Anpassung

12.10.2007 20:49

Viel Einstellarbeit für flexiblen Luft-100er

Man darf gespannt sein, ob´s funktionieren wird: Viele Faktoren - gemessene Immissionen, errechnete Emissionen, gemessene Verkehrsstärken und erkannte Fahrzeugtypen - werden die flexible Umwelttempolimit-Anlage auf der A 1 „füttern“. Ziel: mit möglichst wenig Limit-Schaltungen möglichst viel Umwelteffekt.

„Das von einer Schweizer Firma im Auftrag der Asfinag erstellte Steuerungsprogramm wird gerade auf die Meteorologie und Windverhältnisse im oberösterreichischen Raum eingestellt“, weiß man im Verkehrsministerium in Wien.

Der Berechnungsmodus sei so konzipiert, dass er durch temporäre Geschwindigkeitsbeschränkungen ex+trem negative Luftschadstoffsituationen innerhalb eines Jahres bestmöglich unterbinde. Und so durch eine geringe Häufigkeit an Geschwindigkeitsbeschränkungen im Jahr ein maximaler Effekt für die Emissionen der Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen erreicht werden könne. Wie oft dann tatsächlich Tempo 100 auf den Anzeigetafeln aufleuchten werde, kann auch das Verkehrsministerium mangels Erfahrungswerten noch nicht sagen. Der erste Praxistest startet bald in Tirol.

 

Foto: Chris Koller

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