„Wir überprüfen mit den Sprengungen, wie sich der Untergrund verändert und worauf wir beim Tunnelbau achten müssen, damit keine Gebäude beschädigt werden“, erklärt Asfinag-Westring-Experte Klaus Mittermayr. Wobei diese Sprengungen laut ersten Meldungen bis zu 500 Meter weit zu hören sein sollen. „Das wird kaum der Fall sein“, beruhigt Mittermayr, „die Sprengungen werden eher wie ein dumpfer Knall“.
Auch die Luftströmungsuntersuchungen für die Umweltverträglichkeitsprüfung, die im ersten Quartal 2008 beginnen soll, sind „voll im Gang“ und werden derzeit ausgewertet. Wobei allerdings weiter nicht feststeht, wo die Abluft des Tunnels nun wirklich rausgeblasen werden soll. Es fehlt ja auch noch das Gutachten der TU Graz. Fix ist aber, dass modernste Filteranlagen eingebaut werden sollen.
Foto: Asfinag
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