Den Beginn machte die Ischler „Hohtraxlecker Sprungschanznmusi“; traditionelle Volksmusik mit dreistimmigem Männergesang. Ganz anders der „Turbo-Folk“ des montenegrinischen Sängers „Rambo Amadeus“, der seinen Crossover vom Rap bis zur Oper auch als Heilmittel für politische Miseren versteht.
Voller Ungeduld erwartete das Publikum, durch Chöre unterstützt, die Volksmusik-Rock-Combo. Nur mit einer Ziehharmonika betrat Hubert von Goisern schließlich die Bühne, um das Kufsteinlied anzustimmen. Nacheinander folgten die Musiker. Gerade der multikulturelle Mix seiner Band macht die besondere Qualität des Volksbarden aus. Egal, welchen Stil er mit seinen virtuosen Musikern spielt, das alles ist Musikgenuss!
Foto: Chris Koller
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.