Ostumfahrung

Kukacka: “Nur stadtnahe Trasse hat Sinn!”

Oberösterreich
24.07.2007 20:25
Die Diskussion um eine Ostumfahrung für Linz als Entlastung der Stadtautobahn A 7 geht weiter. VP-Politiker Helmut Kukacka hält dabei nur „eine möglichst stadtnahe Trasse“ für sinnvoll, die über die Umfahrung Ebelsberg an die A 1 geführt wird.
Engerwitzdorf - Hagenberg - Pfenningbergtunnel - Steyregger Brücke (verbreitert) - Ebelsberger Umfahrung/Mona-Lisa-Tunnel - Schiltenberg - A 1: Das ist für Kukacka als Linzer VP-Abgeordneter und Verkehrssprecher die sinnvollste Führung für eine Linzer Ostumfahrung, für die es auch noch zwei „Korridore“ weiter östlich gibt. Doch die Varianten dort draußen würden nur den Transitverkehr an Linz vorbeiführen, die Linzer Verkehrsprobleme würden dadurch nicht gelöst, meint Kukacka.


Josef Brunmair, BZÖ-Abgeordneter im FPÖ-Landtagsklub, fordert „so rasch wie möglich“ eine Ostumfahrung für Linz – weil Linz dann zusammen mit Westring und Donaubrücke einen echten Autobahnring bekommen würde. „So wie Wels, wo es Ausweichrouten gibt, wenn irgendwo etwas passiert ist“, wie Brunmair betont.





Foto: Chris Koller
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