Noch Dienstag früh hatten die Mitarbeiter des Hydrographischen Dienstes des Landes die Pegelstände bei den wichtigsten heimischen Flüssen aufmerksam beobachtet. In Braunau galt wegen des Innflusses schon Hochwasservorwarnung, in Schärding steigerte sich die Durchflussmenge des Inns zu Mittag auf 2300 Kubikmeter pro Sekunde. „Aber der Hochwasserwarndienst wird erst ab 2450 Kubikmeter aktiviert“, berichtet Reinhard Enzenebner vom Hydrographischen Dienst.
„In 24 Stunden hat es in Oberösterreich zwischen 17 bis 29 Liter pro Quadratmeter geregnet“, weiß Alexander Ohms von der Salzburger Wetterwarte: „Ab Freitag wird es schnell wärmer, das Quecksilber klettert an diesem Tag schon auf 25 Grad. Es kommen echte Hundstage auf uns zu.“
Foto: Uta Rojsek-Wiedergut
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