Der Mollner Moritz-Kenner, dem der Meister Petz heuer schon in eine elektronische Foto-Falle getappt ist, lobt seinen Schützling: „Er hat die Hütte mit den Rehfutter-Vorräten ganz sanft aufgebrochen, nur ein paar Bretter entfernt. Und sich den Bauch mit Mais, Hafer und Gerste vollgeschlagen.“
Obwohl Moritz nach dem Vorjahr heuer schon zum zweiten Mal „Sommerfrische“ im Nachbarbundesland gemacht hat, scheint er sich nur im Salzkammergut richtig daheim zu fühlen. Denn er ist wieder zurück und derzeit in Gosau unterwegs. Und holt sich dort das fruchtige Dessert, die saftigen Heidelbeeren.
Gefährlich ist der Braunbär überhaupt nicht, im Gegenteil: Er ist so menschenscheu, wie er sein soll!
Foto: Wagner/Gertenbach
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