Gerlinde Kaltenbrunner aus Spital am Pyhrn hat ihre ersten Klettersporen mit dem Heimat-Pfarrer verdient. Die gelernte Krankenschwester hat ihre große Leidenschaft für Eisgiganten entdeckt und schon neun der 14 Achttausender bezwungen. Der Dhaulagiri sollte eigentlich der zehnte sein, erzählte sie gestern, Mittwoch, Bundespräsident Heinz Fischer in Wien.
Jetzt geht es auf den K2, auf dem schon viele Bergsteiger tödlich verunglückt sind. Eine große Herausforderung, weil er als einer der gefährlichsten Berge gilt. Natürlich denkt Gerlinde Kaltenbrunner an die zwei spanischen Bergsteiger, die bei dem Lawinenunfall auf dem Dhaulagiri ums Leben gekommen sind. Dennoch versucht sie, den zehnten Achttausender zu erobern.
Heinz Fischer, der ihr einen kleinen Buddha als Glücksbringer schenkte, gab sie Tipps fürs Bergwandern.
Foto: AP
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