Erbitterter Kampf
Geschiedene streiten um eingefrorene Kinder
Ausland
01.06.2007 08:16
Augusta Roman hat bei der Scheidung von ihrem Mann Randy das Haus, er die Möbel und das Auto bekommen. Seit drei Jahren aber streiten die Texaner um ihre Kinder. Nichts Ungewöhnliches - bis auf die Tatsache, dass es sich um eingefrorene Embryos handelt.
Die lange kinderlosen Romans hatten sich kurz nach der Zeugung ihrer Babys im Labor getrennt, eine Paartherapie blieb erfolglos. Nach der Scheidung wollte Augusta die Embryos austragen, Randy aber sie zerstören lassen.
Der erbitterte Streit ist jetzt in der dritten Instanz. Das Höchstgericht von Texas muss entscheiden, ob Mutter oder Vater das letzte Entscheidungsrecht über im Reagenzglas gezeugte Ungeborene haben. Ein Wettlauf gegen die Zeit: Augusta ist 47.
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrowAbspielen
closeSchließen
expand_moreAufklappen
Loading...
replay_10Vorige 10 Sekunden
skip_previousZum Vorigen Wechseln
play_arrowAbspielen
skip_nextZum Nächsten Wechseln
forward_10Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
01.06.2007 08:16
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.