„Wir wünschen uns eine Skaterhalle!“, so der 20-jährige Manuel Kempf, der vielen Freizeitsportlern aus der Seele spricht: Jugendliche, die in ihrer Freizeit gerne skaten oder auch mountainbiken, können das nur, wenn es schön und trocken ist. „Wenn´s regnet, müssen wir unter Brücken ausweichen“, meint der 14-jährige Kevin Salwiczeck aus Urfahr. Und die Jugendlichen haben eine Idee: „Man könnte ja den Skaterpark überdachen, denn in der prallen Sonne ist Skaten nicht so lustig.“
Viele kommen erst am Abend, wenn es kühler wird, da wäre dann ein Licht nicht schlecht, damit man etwas sieht. Aber nicht nur Skater sind betroffen - auch Jugendliche, die gerne Volleyball oder Basketball spielen. Die einzigen Möglichkeiten, auch bei Schlechtwetter ein bisschen zu spielen, sind die Turnsäle in den Schulen, die auch nicht für alle und zu jeder Zeit zur Verfügung stehen. Zum Schwimmen gibt es Freibäder und Badeseen - ebenfalls „outdoor“. Jugendliche, die Spaß haben wollen und dabei herumspringen und etwas Lärm machen, sind in Schwimmhallen nicht erwünscht.
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