Es ist erfreulich, wenn Künstler, die im Pop-Business erfolg haben, ihren Stil wahren können, ohne, dass ihre Musik immer mehr Richtung Einheitsbrei geht. Adrian Thaws alias Tricky hat sich im Laufe der letzten Dekade seine eigene Nische gebuddelt, in der er sich hörbar wohl fühlt! Wie wohl, davon könnt ihr euch schon vorab überzeugen: Bevor die Hammer-CD am Montag in die Läden kommt, gibt es bei Krone.at die große Vorab-Listening Party!
An seine Ursprünge bei den Apokalyptikernvon "Massive Attack", wo Tricky bis 1994 werkte und wirkte, lässtnur mehr wenig erinnern, schon eher merkt man seine Freude ander Arbeit mit seiner neuen "Muse":
Die heißt Constanza Francavilla und hat Trickynach einem Konzert in Italien ein Tape in die Tasche geschmuggelt.Dafür darf sie auf seinem neuesten Album "Vulnerable" 13Songs lang ihre, dem Albumtitel entsprechende, Verwundbarkeitoffen legen.
O-Ton Tricky: "Man hat mich ja im Lauf der Zeitschon vieles genannt, ich sei der "schwarze Prinz", oder einfachnu ein Narr. Aber ich bin ja nicht der Teufel! Ich habe das neueAlbum "Vulnerable" ("Verletzlich") genannt, weil diese Plattedas ehrlichste und offenste ist, was ich je gemacht habe! Mitdiesem Album habe ich aufgehört mich zu verstecken, und will,dass die Leute alle Facetten meiner Persönlichkeit zu sehenbekommen!"
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