Knapp vierzig Standln sowie das Bierzelt „Zur Marktgräfin“ im Eingangsbereich bei der Nibelungenbrücke sowie im Bereich der Kirchengasse müssen dem AEC-Erweiterungsbau weichen, berichtet Planungsstadtrat Klaus Luger. „Aber wir mussten niemandem absagen - die Beschicker sind enger zusammengerückt, die ,Marktgräfin´ wurde vom Donauufer weg Richtung Friedhofsmauer verlegt“, so Marktreferentin Susanne Wegscheider.
Transparenter wurde der Markt zur Donau hin: Die Musik-Halle präsentiert sich beim „Krone“-Lokalaugenschein schon mit durchsichtiger Plane und Blick auf den Strom und nach Linz. Von der Uferböschung wurden zudem die Parkplätze für Beschickerautos verbannt. Allerdings wurden störende Großraummistkübel wieder am Ufer aufgestellt. „Wir werden noch rasch eine andere Lösung suchen“, macht Stadträtin Wegscheider Hoffnung, dass die Container rechtzeitig vor Markteröffnung einen anderen Standplatz finden und die Flaniermeile am Ufer endlich einladend wird.
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Foto: Chris Koller
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