Neun Tage lang hat der musikalische Marathon gedauert, zwischen den einzelnen Liedern waren Pausen von je fünf Minuten erlaubt. Gespielt wurde eine wilde Mischung, die von traditioneller japanischer Harfenmusik bis hin zu Songs der Beatles reichte.
Organisatorin Kuniko Teramura (im Bild) darf sich auf einen Eintrag im Guinnes Buch der Weltrekorde freuen, ein Verantwortlicher war bei dem Wettbewerb anwesend um die Einhaltung der Regeln zu kontrollieren. Ein Glück für die Veranstalter, dass sich ein leidenschaftlicher Klavierspieler selbst von einem starken Erdbeben nicht aus der Ruhe bringen ließ.
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