Das Landespolizeikommando stellte etliche schwere Übertretungen im Bereich des Gefahrenguttransportes fest. Im Zuge der "Aktion scharf" entdeckte man bei dem holländischen Fahrzeug, das die geladenen 10 Tonnen an Explosivstoffen nicht entsprechend gesichert hatte, auch erhebliche Schäden am beförderten Großcontainer.
Verstoß auch aus Österreich
Auch ein österreichisches Fahrzeug befand sich unter den Verkehssündern: Das Tankfahrzeug transportierte 24.000 Liter einer giftigen und ätzenden Flüssigkeit, die im betreffenden Tank eigentlich nicht befördert werden durfte. Der Fahrer hatte außerdem vergessen, den Deckel des Tanks zu schließen!
Weitere schwere Vergehen
Neben den zwei schweren Vergehen konnten vom Fachbereich Gefahrengut der Landesverkehrsabteilung noch weitere sechs Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen werden, die gegen das Gefahrengutbeförderungsgesetz verstoßen hatten.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.