30 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter wurden im Jänner durchschnittlich an der Station Steyregg gemessen. Zum Vergleich: Auf der A 1-Strecke des Lufthunderters beträgt das Mittel nur
21 Mikrogramm: „Die niedrigen Werte vom Jänner sind aber nicht auf die neue Geschwindigkeitsbegrenzung zurückzuführen. Die hohen Temperaturen und vor allem die Stürme ,Kyrill´, ,Olli´ und ,Franz´ haben den Feinstaub heuer auf ein sehr niedriges Level gebracht“, so Elisabeth Danninger vom Luftmessnetz. Warum sind dann die Werte für Steyregg so hoch? „Dort spürt man die Voest, die Emissionen bleiben hängen“, so Danninger. Josef Buchner, Steyregger Bürgermeister, meint: „Aufs Jahr gerechnet ist unsere Feinstaub-Bilanz immer im grünen Bereich!“
Foto: Horst Einöder
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.