Fr, 14. Dezember 2018

"Krone"-Interview

28.11.2017 17:00

Anna Ternheim: "Mein allerschwierigstes Album"

In ihrer Heimat Schweden ist Anna Ternheim ein Superstar, der schon öfters die Albumcharts anführte und mit ihrer Musik bekannte Romanverfilmungen, Fernsehserien und Computerspiele veredelte - im Rest Europas ist sie oft immer noch ein Geheimtipp im sanft-grazilen Singer/Songwriter-Genre. Im Zuge ihres Auftritts beim Blue Bird Festival im Wiener Porgy & Bess fragten wir bei der 39-jährigen Wahl-New-Yorkerin nach, warum ihr aktuelles Album "All The Way The Rio" ein derart langwieriger Prozess war, wieso sie ständig gegen Lärm kämpft und von Rastlosigkeit getrieben wird und weshalb um 4 Uhr morgens nur selten Gutes passiert.

"Krone": Anna, unlängst hast du dein neues Studioalbum "All The Way To Rio" veröffentlicht. Der Prozess, der zum Ergebnis führte, war kein einfacher. Bist du erleichtert darüber, dass dieses Kapitel jetzt abgeschlossen ist?
Anna Ternheim: Das bin ich durchaus, denn es war wirklich hart. Ich habe schon angefangen an dem Album zu arbeiten, bevor ich den Vorgänger "For The Young", der 2015 veröffentlicht wurde, erschuf. Das Album steckte also schon seit viereinhalb Jahren in meinem Kopf. Ich wollte es immer fertigstellen, aber die Dinge passten nicht zusammen und ich wurde nicht und nicht fertig. Es war mit Sicherheit das für mich härteste Album meiner Karriere. Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden. Es ist ein Album, das nicht für diese Zeit gemacht ist, weil keine einzelnen Songs herausstechen, sondern ich eine Reise durch acht Songs anbiete.

Bist du eine von den Künstlerinnen, die gar nicht erst versuchen, Hits zu schreiben, weil das große Ganze viel wichtiger ist?
Also ich würde mich keinesfalls einem großen Hit verweigern, der meinen Lebensunterhalt sichern würde. (lacht) Als Kind war die Musik für mich komplette Freiheit, die Fluchtmöglichkeit aus der Realität. Ich könnte Musik also niemals nicht aus vollem Herzen machen, denn vorher würde ich eher einem normalen Job nachgehen, als das ich nicht authentisch wäre. Ich habe auch hit-orientierte Hits mit anderen Menschen geschrieben, aber dabei fühle ich mich nicht wohl. Der Prozess ist ein ganz anderer, weil du diese Songs ganz anders aufbaust und sie nicht aus deinem Innersten kommen.

Gerade diese Reise, die man mit dir durch dieses Album geht, macht es so speziell. Hast du nun also mehr als vier Jahre alten Ideen mit ganz neuen vermischt?
Das Ergebnis kommt sehr nahe an die ursprüngliche Idee des Albums ran, weil wir damals keine klare Sicht darauf hatten, was wir tun wollten. Wir haben viel mehr Musik gemacht, als man auf dem Album hören kann. Die Grundidee war, dass wir uns in einen Raum sperren, hinsetzen und jammen. Üblicherweise schreibe ich die Songs und dann erarbeite ich sie mit Musikern und einem Produzenten aus. Dieses Mal hatten wir den Spieß umgedreht. Ich hatte ein paar Textzeilen, Gedichte und Riffs und dann haben wir daran geschraubt. Jeder Musiker hatte seine eigene Charakteristik und so hantelten wir uns immer weiter vor. Du weißt dann irgendwann, dass du fertig, aber nicht mehr, wie du dorthin gekommen bist. Die Songs waren dann nicht stark genug und ich wusste nicht mehr weiter. Das Album wurde unter meinem Namen veröffentlicht und ich habe das meiste geschrieben, aber es fühlte sich vielmehr nach einer Kollaboration an.

Gab es einen bestimmten Zeitpunkt, wo die Verwirrung bei dir losging, weil du dich aus dem Wulst an Ideen und Songs nicht mehr herausgesehen hast?
Es gab wahnsinnig viel Verwirrung. Ich hatte viel zu viele Projekte auf einmal laufen. Ich habe in Woodstock ein Album von einer Gruppe Mädchen produziert, was ich noch nie davor machte und viel Zeit auffraß. Es war lustig, aber eben zeitraubend. Ich habe dann Songs für Serien und Filme gemacht und auch mein Privatleben war sehr ungeordnet. Wenn ich jetzt zurückblicke merke ich, dass ich vier Jahre lang keine neue Musik veröffentlichte, nicht tourte und es mir trotzdem immer so vorkam, als ob ich unter Dauerstress stand. Es wurde aber nichts fertig. Wie bei allen Kreativprozessen gelang es mir nicht so ganz, Deadlines einzuhalten und pünktlich Ergebnisse abzuliefern.

Deadlines sind aber doch oft sehr hilfreich, geben zumindest eine Groborientierung vor.
Korrekt, das stimmt wirklich, aber es gelang mir einfach nicht. Wenn man etwas ins Leben bringt, weiß man oft nicht, wie und warum es passiert. (lacht)

Passierte dir diese Verwirrung vor deiner Zeit in Ipanema, Rio de Janeiro, oder danach?
Am Strand lief alles wie von selbst, die Probleme kamen erst später. Ich hatte in Rio so viel Energie und war total motiviert. Aber sobald man arbeitet und sich in die Sache vertieft, kommt die Realität und damit auch die Probleme. Ein Ergebnis endet nie so, wie man es gerne hätte. Das Möglichste ist, dass es so ähnlich passiert. Das tat es im Endeffekt auch, aber wenn ich das Album noch einmal ausarbeiten könnte, würde ich es ganz anders machen. Die Lösung kam, als ich vor einem guten Jahr den Fotograf Jacob Felländer traf. Ich versuchte zu dem Zeitpunkt einfach nur nicht mehr an das Album zu denken und er fragte mich nach neuer Musik von mir. Ich schlug ihm dann vor, zusammenzuarbeiten und er zeigte mir einige Bilder, an denen er arbeitete. Da kam dann die neue Energie rein. Er brauchte Musik für seine Arbeit und ich war von seinen Bildern inspiriert. Er hat dann auch mein Artwork gemacht und wir haben uns einfach ideal ergänzt. Ich habe meine Sachen damit wieder auf die Reihe gebracht.

Konntest du deine Ideen mithilfe seiner Bilder visualisieren? Sie dir quasi begreiflich machen?
Zu einem gewissen Teil schon und vor allem habe ich einfach gearbeitet und an nichts mehr gezweifelt. Ich zweifelte bei den Aufnahmen die ganze Zeit, war unsicher und ließ mich viel zu oft in Überlegungen stürzen. Von Jahr zu Jahr lerne ich aber immer mehr, dass ich Sachen einfach gehen lassen muss und nicht überdenken darf.

War diese Phase die erste in deiner Karriere, wo du mit dermaßen vielen Kopfbarrieren zu kämpfen hattest?
Ich hatte immer innere Kämpfe beim Songschreiben. Jemand sagte mir einmal, dass Musikmachen auch nicht dafür da sei, dass es einem leichtfallen würde. Du steckst so viel Energie und Persönliches in diese Kunst, es ist wie eine Therapie. Du willst das dann mithilfe vieler anderer Menschen einfach nur mehr rausbringen und dann sitzt du plötzlich vor diesem Vinyl und bist überrascht, wie offen du warst. Im Gegensatz zu meinem Debütalbum von vor 13 Jahren bin ich heute wesentlich ruhiger. Ich kann leichter durchatmen und bin nicht mehr so panisch - das habe ich alles schon so oft erlebt. Fragen wie, was ist, wenn ich keinen Job mehr finde? Wenn mir keine Musik mehr einfällt? Und was mache ich, wenn mir keine Songs mehr einfallen? Wenn nicht, dann gibt es halt auch andere Dinge, um zu überleben. Ich sorge mich heute nicht mehr so wie früher. Das Musikmachen ist kein Job, den man für selbstverständlich halten sollte und man kann auch so viele andere Sachen im Leben machen. Sollte ich einmal aufwachen und überhaupt keinen Ansatz einer Idee für einen Song haben, dann muss ich eben etwas Anderes in die Hand nehmen.

Hattest du jemals einen Plan B für ein Leben außerhalb der Musik?
Als ich 25 war, war ich am besten Weg dazu, Architektin zu werden, aber ich denke, diese Tür ist mittlerweile zu. Ich weiß zu viel und bin mit der Musik zu weit gekommen. Um ein guter Architekt zu sein, musst du viel mehr Passion reinlegen als ihn nur als Plan B zu haben. Ich habe nicht das Bedürfnis jetzt Häuser zu designen, aber ich glaube, ich würde etwas Körperliches machen. Ich habe viel in Restaurants gearbeitet, das wäre auch möglich. Die Musik zieht mich aber so in ihren Bann, dass ich gar nicht genauer über eventuelle Auswege nachdenke. Ich würde einfach versuchen, dem Leben die Last abzunehmen. Bescheiden zu wohnen und die Kosten zu minimieren. Ich kann das sehr gut, ich brauche keinen Luxus.

Du bist für das Vorgängeralbum schon nach Buenos Aires gegangen, jetzt nach Rio. Was fasziniert dich so an Südamerika, dass es dich immer wieder dorthin verschlägt?
Ich war einfach neugierig, denn dort war ich noch nie, auch nicht in meinen Jugendjahren und es wirkte für mich immer so weit entfernt und unerreichbar. Außerdem ist es im Winter dort sehr warm, denn in New York ist es scheißkalt und auch in Europa gibt es keine Gegend, die man von den Temperaturen her vergleichen könnte. Vor der Entscheidung für Rio ließ ich einfach meinen Finger auf die Landkarte nieder, war unsicher, wohin es gehen sollte. Innerhalb einer Woche hatte ich meine Gedanken geordnet, fand ein gutes AirBnB, ein billiges Flugticket und verließ New York. Als ich ankam, wurde mir erst bewusst, dass ich keinen Menschen kenne und das Ganze gar nicht so ungefährlich war. (lacht) Ich passe überall gut rein, das ist mein Vorteil, deshalb liebe ich das Reisen. Irgendwie ging dann alles gut.

Wenn du aber nach einer warmen Gegend im Winter suchst, hättest du auch nach Los Angeles jetten können, wo so nebenbei auch das Musikbusiness seinen Hauptsitz hat.
Ich war dort schon öfters, aber diese Stadt ist nichts für mich. Sie ist so ganz anders als alle anderen Städte in den USA. Als ich von Schweden nach New York ging, machten das viele Musiker aus meiner Heimat genauso, aber die meisten zogen relativ schnell nach L.A. weiter. Was natürlich auch daran liegt, dass dort die ganzen Hit- und Songschreiber leben. Ich habe mich dort aber nie wohlgefühlt und liebe New York. Hier hast du einen Stadtkern, überall sind Menschen und es gibt U-Bahnen. Ich bin öfters in Los Angeles, habe unlängst eine Gitarre gekauft und bin für mehrere Tage mal auf Urlaub, aber mehr ist für mich nicht notwendig. New York hat eine richtige Seele und es ist die Stadt, in die ich immer zurückwill, obwohl ich sehr rastlos bin. Immer, wenn ich hierher zurückkehre, kriege ich eine Gänsehaut, was wirklich sehr cool ist.

Wo fühlt sich eine rastlose Person wie du wirklich zuhause?
New York. Ich habe in Schweden meine Familie, meine Schwester und meine Patentochter, aber New York hat sich mehr und mehr als mein Daheim herauskristallisiert. Ich habe dort eine alternative Art von Familie und die Menschen dort leben eher das Leben, das ich auch zu leben pflege. New York kann ein harter Platz sein und ich bin längst aus den Flitterwochen mit dieser Stadt heraus. (lacht) Ich bin fast zehn Jahre dort, im Frühling jährt sich das Jubiläum, aber nach zehn Jahren, heißt es, ist man ein New Yorker. Ich frage mich sehr oft, ob ich wirklich dort leben möchte, weil es auch brutal sein kann. Es ist kompliziert, überteuert, ungeordnet und dreckig. Aber die Leute sind so offen und tolerant und für eine so große Stadt ist die Umgebung sehr warmherzig.

Als du temporär nach Brasilien gegangen bist, hast du deine Wohnung gleich ganz aufgekündigt?
Ja, aber ich habe eine neue gefunden. Es gibt immer Plätze, an denen man leben kann. Ich bin niemand, der fix an einen Ort gebunden sein muss. (lacht)

Brauchst du diese Rastlosigkeit, um kreativ zu sein?
Ich bin rastlos, wenn nichts passiert und ich nicht schreibe. Manchmal glaube ich auch, diese Rastlosigkeit ist eine Flucht vorm Schreiben. Das ist wie früher in der Schule oder auf der Uni - wenn es ans Lernen ging, musstest du plötzlich den Geschirrspüler aktivieren, Wäsche waschen oder die Wohnung saugen. Du findest immer alles andere als das zu tun, was du tun solltest. (lacht) All das frisst aber so viel Zeit weg und wenn ich zu fokussiert oder dicht in einem Thema bin, dann muss ich reisen. Ich muss wohin, wo niemand mich und meine Arbeit kennt, um den nächsten Schritt zu finden. Diese Rastlosigkeit ist mir angeboren. Wenn du umziehst oder dich wohin begibst, dann tut sich was. Es ist wie laufen. Dein Kopf zirkuliert, dir schießt Sauerstoff nach oben und du wirst kreativ - man steht nicht, sondern ist immer in Bewegung. Das ist ein physischer, wie auch psychischer Prozess, der sehr wichtig für die Kreativität ist. Man versucht Wege zu finden, um sich beschäftigt zu halten - wenn auch nur für den Geist. Es gibt nicht das eine Rezept, das immer funktioniert. Das wäre auch viel zu einfach. Die Inspiration entfaltet sich immer sehr unterschiedlich.

Musst du auch bewusst die Wurzeln zu den Menschen kappen, die dir nahestehen, um wirklich voll in die Kreativität eintauchen zu können?
Ich glaube fest daran, dass es einen Platz gibt, der geistige Ruhe mit sich bringt, um sich in die jeweilige Arbeit vertiefen zu können. Man muss vielleicht nicht nach Buenos Aires reisen, um diesen Platz zu finden, aber es ist zumindest meine Variante. Ich habe oft hinterfragt, warum ich so weit reisen muss. Wir haben in unserer Gesellschaft eine Welt erschaffen, in der die ganze Zeit eingedrungen wird - durch Lärm. Ich will einfach ein Bewusstschein schaffen, dass man seine Gedanken und seinen Kopf gegenüber Lärmbelästigung schützen muss.

Es ist aber auch schwierig, richtig abzuschalten. Viele Menschen sind auch richtiggehend verängstigt, wenn sie einfach nur in der Stille dasitzen, und nichts tun.
Hast du das auch als Kind so gefühlt? Dass du dauernd zwanghaft was tun musstest? Ich nicht. Aber die Smartphones sind wie Zucker. Eine Droge, die dein Hirn angreift. Ich wuchs in einer wirklich faden und ruhigen Vorstadt von Stockholm auf. Ich hatte sehr viele verregnete Nachmittage als Teenager, wo es nichts zu tun gab und mir nur ein Fernsehsender zur Verfügung stand. Gelangweilt zu sein ist aber gut, denn dann musst du etwas möglichst Sinnvolles mit deiner Zeit anstellen. Ich schnappte meine Gitarre und schrieb Songs. Manchmal ist die Stille aber auch wirklich brutal und dann muss ich wieder raus. Es ist ein ewiger Widerspruch.

Es ist immer interessant, wenn Musiker nach Ruhe und Stille suchen. Immerhin definiert und finanziert das Geräusch, der Klang, ihr Leben.
Wenn ich singe, dann kann ich in eine Art von Stille versinken, aber wenn ich Musik höre, dann kann ich bei den Kopfhörern auch mal richtig aufdrehen. Ich tue mir aber schwer damit, den Fernseher einzuschalten und gleichzeitig Musik zu hören. Das machen so viele Menschen, aber ich finde das unmöglich. Die Musik nimmt mich so ein, dass eine solche Vermischung nur störend wäre. Man wird Geräusche und Lärmbelästigungen auch gewohnt, wenn man von ihnen umgeben ist, aber ich versuche das möglichst zu vermeiden. Viele Musikerfreunde, mit denen ich gesprochen habe, versuchen sich zu fokussieren. Sie wollen die Nebengeräusche und lästigen Töne ausblenden, um in ihre eigene Welt versinken zu können. Es wird aber immer schwieriger, weil sich die Welt immer schneller dreht und jeder mehr von dir verlangt.

Um einen Song exemplarisch aus deinem Album zu ziehen: Was passiert in deinem Leben um "4 In The Morning"?
Viele Dinge. Das ist die furchtbarste Zeit um aufzuwachen. Im Sommer ist 4 Uhr morgens großartig, weil die Vögel zu singen beginnen und die Sonne sich zeigt. Der Song auf dem Album ist aber eher dunkler konnotiert. Es passieren sehr viele seltsame Dinge, vor allem wenn du schon ein paar Drinks intus hat. Dir passiert um die Uhrzeit jedenfalls nur in den seltensten Fällen etwas Gewöhnliches.

Wie würdest du mit deiner Kunst von deinen Hörern gerne wahrgenommen werden?
Das ist eine sehr schwierige Frage. Ich hoffe, dass die Hörer erkennen, dass ich echt und authentisch bin. Dass meine Songs direkt aus mir rausfließen. Ich biete einen offenen Kommunikationskanal für Gefühle. Hier ist nichts gefiltert, manipuliert oder verzerrt. Ich will mir dem gesamten Prozess des Musizierens bewusst sein und nichts dem Zufall überlassen. Ich hoffe einfach, dass die Leute, die meine Musik hören, das auch fühlen können. Wenn der Song fertig ist, bin ich nicht mehr wichtig. Dann gehört der Song jemand anderen und ich bin nur mehr Botschafter dafür. Solange Menschen etwas durch meine Musik fühlen, bin ich glücklich.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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