„Wir wären die Ersten in Österreich mit so einer Anlage“, wirbt Steinkellner für seine Idee. In Deutschland, zum Beispiel in Hamburg, gibt es solche „Schiffsbegrüßungsanlagen“ bereits, die mit Musik (Nationalhymnen!), Flaggensignalen und der Verlautbarung diverser Informationen über das jeweilige Schiff arbeiten. Auch an nächtliche Laser-Signale denkt Steinkellner dabei - und hat eine Situierung der Anlage zum Beispiel beim Lentos oder gegenüber, beim Ars Electronica Center, im Auge.
Im Fall der deutschen Beispiele haben sich die Begrüßungs- und Verabschiedungsanlagen nicht nur zu Attraktionen für Touristen, sondern auch für die Bewohner entwickelt. „Und in Linz wäre es nur logisch, die Donau im Rahmen all der vielen Projekte für das Kulturhauptstadtjahr so in den Mittelpunkt der Aktivitäten zu stellen“, meint Steinkellner. Eine Webcam soll die Schiffe bei ihrer Passage durch Linz auch filmen.
Foto: Horst Einöder
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