Polizeieinsatz

Einsatzkommando „Cobra“ erschoss flüchtende Kuh

Sie ist ausgebüxt, doch es hat ihr nichts genützt - eine einjährige Kuh aus dem Kremstal entkam beim Schlachthof der Firma Handlbauer in Linz dem Lieferanten. Das Tier flüchtete in die nahe Tabakfabrik, wurde dort von "Cobra"-Beamten mit zwei Kugeln getötet.

Um 9.17 Uhr peitschten zwei Schüsse aus einem Polizeigewehr durch das Areal der Linzer Tabakfabrik, die ausgebüxte Kalbin sackte zusammen. Die vier Monate alte und 650 Kilo schwere Kuh aus dem Kremstal war bei der Anlieferung in den Schlachthof der Linzer Firma Handlbauer entkommen und in Panik davongelaufen.

Das Fleckvieh versteckte sich in einem Zwischengang, schaute immer wieder neugierig zwischen Stellflächen heraus. Polizeistreifen sicherten das Gelände, brachten die zahlreichen Schaulustigen auf Sicherheitsabstand und alarmierten die Sondereinheit "Cobra".

Zweiter Fall innerhalb kurzer Zeit
Erst am 5. September war, wie von der "Krone" berichtet, ein 700 Kilo schwerer Stier bei der Linzer Rinderbörse entkommen. Dieses Rindvieh wurde ebenfalls von Schützen der "Cobra" mit Spezialmunition ins Jenseits befördert.

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