Wertvoller Fund

Kunstwerk lag über dem Gemeindeamt

Einen echten "Dachbodenfund" machten Galeriebesitzer und Kunstsachverständige Herbert Giese sowie Gemeinderat Raimund Pichler in der obersten Etage des Rathauses in Spitz an der Donau.

Zwecks Besichtigung der historischen Brunnenfiguren durchforstete man das Depot. Dabei wurde ein Gemälde von hoher Qualität, das in die Zeit um 1780 und in die Werkstätte des berühmten Barockmalers Martin Johann Schmidt zugeordnet werden kann, entdeckt.

Der Hintergrund: Nachdem Bürgermeister Andreas Nunzer im vergangenen Jahr sämtliche historischen Artefakte sichern und aus den gemeindeeigenen Gebäuden zusammenfassen ließ, dürfte das Bild aus den Beständen der "Stiftung Bürgerspital" auf den Dachboden des Rathauses gelangt sein. Das Gemälde weist Beschädigungen auf und soll behutsam restauriert werden, bevor es dann zur Schau gestellt wird.

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