Mo, 20. Mai 2019
08.01.2016 11:51

Kürzel-Wirrwarr

"Ultra HD Premium": Neues Logo für Top-TVs

2015 waren gebogene Displays der große TV-Trend. Nun bringen die Hersteller wieder mehr plane Mattscheiben, deren scharfe UHD-Bilder durch hohen Dynamikumfang (HDR) und einen erweiterten Farbraum (WCG) noch kontrastreicher und brillanter werden sollen. Damit die gesteigerte Dynamik zwischen sattem Schwarz und gleißendem Licht sowie das prallere Farbspektrum für den Verbraucher vergleichbar bleiben, hat der Hersteller-Verband Ultra HD Alliance auf der CES ein neues Logo vorgestellt: Ultra HD Premium.

Das darf nur Fernseher zieren, die neben UHD-Auflösung (3840 mal 2160 Pixel) von der Allianz festgelegte Mindeststandards für Helligkeit, Resthelligkeit und Farbraumgröße erfüllen. Auf der Messe sind das vor allem die Top-Geräte, etwa die keine drei Millimeter dünnen OLED-TVs E6 und G6 von LG. Panasonics erstes Ultra-HD-Premium-TV heißt DXW904, bei Philips bildet die UHD-Serie 7000 den HDR-Einstieg. Samsung zeigt etwa den gebogenen, randlosen KS9500.

Auf 4K folgt 8K
Dass es weiterhin an entsprechenden ultrahochauflösenden Inhalten mangelt, scheint die Hersteller nicht zu stören. LG präsentierte in Las Vegas sogar den Prototyp eines "8K Super UHD"-Fernseher, der mit 7680 × 4320 Bildpunkten auflöst und in der zweiten Jahreshälfte ausgeliefert werden soll. Mit einer Bildschirmdiagonale von 98 Zoll dürfte er allerdings nur für die wenigsten Wohnzimmer und Geldbörsel geeignet sein.

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