Lothar Matthäus geht mit seinen Bayern wieder einmal hart ins Gericht! Die These des Rekordnationalspielers: Der ablösefreie Abgang von David Alaba im Sommer 2021 vom FC Bayern zu Real Madrid hätte dem deutschen Rekordmeister „wirtschaftlich enorm viel gekostet“.
„Hätte man Alaba seinerzeit fünf Millionen Euro mehr Gehalt bezahlt, hätte man ihn nicht ablösefrei gehen lassen und 280 Millionen Euro für neue Spieler investieren müssen", polterte Matthäus in seiner Kolumne für Sky. „Alabas Weggang hat bei Bayern für ein Chaos in der Abwehr gesorgt und wirtschaftlich enorm viel gekostet. Sein Verbleib wäre wesentlich günstiger gewesen.“
Nun würde aber die missglückte Verteidigung im Hinspiel gegen Real Madrid die gravierenden Auswirkungen dieses Fehlers offenbaren.
Die Lehren daraus ziehen
Was bedeutet dies für die Zukunft des FC Bayern und die Transferpolitik? Matthäus hofft, dass man aus der Causa Alaba für die anstehenden Vertragsverhandlungen mit Schlüsselspielern wie Kimmich und Sane gelernt hat.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.