Immer mehr Österreicher wagen sich mit Drohnen in die Lüfte – doch der Einstieg ist kompliziert. Es gibt regulatorische Hürden, Risikoeinstufungen, eine umfassende Registrierungs- und eine teilweise Zertifizierungspflicht. Obendrein bietet der von wenigen Unternehmen dominierte Drohnenmarkt eine Fülle verschiedener Modelle, von denen sich nicht jedes für jegliches Anwendungsszenario eignet. Krone+ bringt Licht ins Drohnen-Dickicht.
Seit drei Jahren gibt es EU-weit einheitliche Regeln für Drohnenpiloten, deren Einhaltung von den nationalen Luftfahrtbehörden – bei uns der Austro Control – kontrolliert wird. Doch das Regelwerk ist kompliziert: Auch für Minidrohnen gibt es etwa eine Registrierungspflicht, wenn diese mit Kameras ausgestattet sind. Ein Pilotenmindestalter, eine Führerscheinpflicht bei vielen Modellen und eine Versicherungspflicht verkomplizieren den Einstieg weiter. Wir verraten, wie Sie wo auf der sicheren Seiten sind – und mit welchen Drohnen man auch ganz ohne Registrierung noch fliegen darf.
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