Der Qualm, der sich in die Höhe schob und Stadtteile einnebelte sah gefährlich aus - doch es gab zum Glück keinen „Giftalarm“. Die Lagerhalle am Gelände der Firma Greiner war aber verloren. Etwa 80 Helfer von Berufs- und freiwilligen Feuerwehren konnten zumindest Nachbargebäude retten. Sechs Rot-Kreuz-Autos und der Notarzt standen bereit. Ein verletzter Feuerwehrmann musste ins UKH gebracht werden. Probleme machten die Schaulustigen, die von der Polizei nur schwer unter Kontrolle zu bringen waren. Erst kürzlich hatte Feuer bei „Greiner“ einen Verletzten gefordert.
Dann stieg im Linzer Industriegelände noch eine dicke Wolke auf. Eine Papierpresse der Recylingfirma „Bunzl und Biach“ stand in Flammen. Die Brandursachen werden jetzt gesucht.
Foto: Horst Einöder
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