Die Renner der zu Ende gehenden Saison sind eindeutig die Klassiker: „Medea“ und „Faust“ waren/sind die Publikumshits. Auch der Spielplan 2006/2007 beginnt mit einem Klassiker, Lessings „Nathan“ (Premiere 14. September). Inszenieren wird ihn Eva Hosemann, die auch schon bei der „Medea“ für Furore sorgte. Die klassische Moderne bedient das Phönix mit Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ (Premiere 25. Jänner).
„Hausautor“ Peter Baum schreibt sein mittlerweile fünftes Stück für das Phönix: „Harte Bandagen“ hat am 16. November Uraufführung, Steffen Höld wird inszenieren. An einem weiteren Auftragswerk arbeitet Franzobel: ein Prinzessinnen-Drama mit dem Arbeitstitel „Lady Di“ (Premiere 15. Mai). Als österreichische Erstaufführung inszeniert Barbara Neureiter Neil LaButes „Fettes Schwein“ (8. März).
Die neue Spielzeit bringt übrigens mit Familienkarten und Theaterbanken zahlreiche Ermäßigungen!
Foto: Herzenberger
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