Keine Ruhe im Irak
30 Menschen bei Anschlägen getötet
Die US-Armee widersprach Berichten von Ärzten, wonach bei der Bombardierung eines Hauses im Zentrum Ramadis 13 Zivilisten getötet wurden. Die Koalitionstruppen hätten in der Stadt acht Aufständische getötet, nachdem diese mit Maschinengewehren und Granaten angegriffen hätten, hieß es in einer Erklärung.
Selbstmordattentäter tötete neun Zivilisten
Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Gericht im schiitischen Armenviertel Sadr City in Bagdad wurden neun Menschen getötet und 50 weitere verletzt. Ein Mann hat versucht, in das Gerichtsgebäude einzudringen, und sich im Eingang in die Luft gesprengt. Im Stadtteil Yarmouk wurde ein ranghoher Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums auf dem Weg zur Arbeit von Unbekannten erschossen.
Krisenherd Bagdad fordert täglich Tote
Ebenfalls in Bagdad kamen zwei US-Soldaten ums Leben, als beim Vorbeifahren ihres Autos eine Bombe explodierte. In Hamsa rund 130 Kilometer südlich von Bagdad starben drei Zivilisten bei einer Bombenexplosion.



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